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IVG unterbewertet 31.10.2002
Hamburgische LB
Die Analysten der Hamburgischen Landesbank halten die IVG-Aktie (WKN 620570) für unterbewertet.
Im 1. Halbjahr habe der Konzernüberschuss des Immobilienunternehmens mit 6,6 Mio. EUR zwar noch deutlich unter dem Vorjahreswert von 24 Mio. EUR gelegen. Umfangreiche Projektentwicklungen und erfolgreiche Bestandsverkäufe würden aber in der 2. Jahreshälfte ergebniswirksam, so dass die Analysten der Hamburgischen Landesbank bereits beim 9-Monats-Ergebnis mit einem deutlichen Gewinnsprung rechnen.
Besonders durch die Projektrealisierung in London, die nach Erachten der Analysten allein rund 20 Mio. EUR Gewinn einbringen würde, stelle IVG unter Beweis, auch im europäischen Ausland erfolgreich Projektentwicklung zu betreiben. Im Inland rücke die Realisierung des Großflughafens Berlin zusammen mit Hochtief in greifbare Nähe. Das eröffne dem Unternehmen Chancen in der deutschen Hauptstadt, die gerade durch den baldigen Beitritt der osteuropäischen Staaten zur EU an Bedeutung gewinnen dürfte.
Im Bestandsgeschäft habe IVG den Gewinn zum Halbjahr leicht steigern können und sei somit nicht, wie der Aktienkurs vermuten lasse, von der Flaute am Büromarkt betroffen. Operativ werde IVG nach Erachten der Analysten auch 2002 einen stabilen und erneut höheren Cash Flow erwirtschaften, der bei anhaltend hoher Ausschüttung eine attraktive Dividendenrendite von rund 3,8% ermögliche.
Trotz der belastenden Unsicherheit über die strategischen Absichten des Großaktionärs WCM rechtfertigen Substanz und Ertragskraft der IVG-Aktie nach Erachten der Analysten der Hamburgischen Landesbank eine deutlich höhere Bewertung.
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